Katholische Pfarrgemeinde St. Castor
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An wen wende ich mich, wenn ...

... ich mein Kind taufen lassen will?

'Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.' (Matthäus, 28, 16-20)
In der Taufe wird der Täufling in die christliche Gemeinde, in die Kirche aufgenommen.
Das geschieht in einer gemeinsamen Tauffeier, in der ein bis vier Kinder getauft werden. Meistens sind das Säuglinge und kleine Kinder.
Die Priester und der Diakon halten in allen unseren Kirchen Tauffeiern zu bestimmten Terminen; die Uhrzeit ist jeweils 15.30 Uhr:
an jedem 1. Sonntag im Monat in St. Castor
in den geraden Monaten am 2. Samstag in St. Mariä Heimsuchung
in den geraden Monaten am 2. Sonntag in St. Josef
in den geraden Monaten am 4. Samstag in Herz Jesu
in den ungeraden Monaten am 3. Sonntag in St. Barbara
in den ungeraden Monaten am 4. Samstag in Christus König.
Dazu können Sie in jedes unserer Gemeindebüros kommen und Ihr Kind anmelden.


Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Geburtsurkunde für religiöse Zwecke
  • Familienstammbuch bzw. Abstammungsurkunde des Kindes
  • Namen und Adressen der Paten; die Paten müssen katholisch, mindestens 14 Jahre alt und gefirmt sein.

Vor der Taufe wird der Taufspender sich mit Ihnen in Verbindung setzen, Sie besuchen und mit Ihnen über den Ablauf der Tauffeier, aber auch über die Bedeutung der Taufe und über Fragen des Glaubens sprechen.
Wenn Sie ein Schulkind zur Taufe anmelden wollen oder als Erwachsener die Taufe empfangen wollen, dann melden Sie sich bitte in einem der Gemeindebüros. Jemand aus dem Pastoralteam wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen, um alles weitere zu besprechen.

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... ich als Jugendlicher oder Erwachsener getauft werden möchte?

Bitte wenden Sie sich an das Pastoralteam. Da die Zahl der Taufe Erwachsener in der letzten Zeit stärker steigt, ist eine Vorbereitung in einer Gruppe von mehreren Taufbewerbern möglich. Informationen zur Erwachsenentaufe finden Sie auch unter www.katechumenat.de.

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... bei meinem Kind die Erstkommunion ansteht?

Wir laden alle Familien, deren Kinder das 3. Schuljahr besuchen, zur Vorbereitung auf die Kommunion ein. Dazu ist es wichtig, dass wir gemeinsam in unseren Gemeinden diesen Weg der Vorbereitung gehen und die Zeit gestalten.
Die Kinder sollen lernen, welche Bedeutung unser Glaube für unser Leben hat. Daher ist eine regelmäßige Teilnahme der Kinder an allen Terminen des Kurses unerlässlich. Das gilt für die wöchentlichen Treffen der Gruppen genauso wie für die Kinderkatechese oder die Familienmesse.
Wir suchen auch immer Eltern, die Freude daran haben, als Katechet oder Katechetin eine Kommuniongruppe zu leiten.
Ein solches Hinführen der Kinder zu Glauben und Gottesdienst kann nur in Zusammenarbeit zwischen Eltern und Gemeinde Frucht bringen. Im Interesse Ihres Kindes ist es deshalb wichtig, dass Sie als Eltern die Arbeit des Kommunionkurses mittragen. Die Kinder sollen den Glauben besser kennen lernen und in unsere Gemeinde hineinwachsen. Sie sollen erfahren und erleben, dass Glauben und Mitmachen in der Kirche Freude machen.
Unmittelbar nach den Sommerferien erhalten die Eltern über die Grundschulen und den Pfarrbrief Bescheid über die Anmeldetermine.
Wenn in allen Gemeinden genügend Kinder zusammen kommen, feiern wir in jeder Kirche Erstkommunion.
Wir bitten alle Eltern, bei der Entscheidung, in welcher Gemeinde das Kind zur Kommunion geht, nicht nur daran zu denken, welche Schule das Kind besucht, sondern auch daran, dass es sinnvoll ist, den Kontakt zu der Gemeinde aufzubauen oder zu halten, wo die Familie wohnt. Das ist auch deswegen sinnvoll, damit die Zahl der Kinder in den einzelnen Gemeinden nicht so stark unterschiedlich ist.

Erstkommunion – Wir wollen neue Wege gehen
Viele unterschiedliche Gründe haben dazu geführt, dass wir uns im Pastoralteam Gedanken gemacht haben, wie ab diesem Sommer diese Erstkommunionvorbereitung neu gestaltet werden kann. Es wird drei unterschiedliche Wege geben, und Sie, die Eltern und Kinder entscheiden nach ausführlicher Information an einem Elternabend und in persönlichen Anmeldegesprächen, welchen Weg Sie wählen.
Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion bieten wir Ihnen, den Familien unserer Kommunionkinder, drei verschiedene Wege an:
1. Wöchentliche Gruppenstunden (wir bereiten uns in Gruppen zusammen mit Katecheten in den Gemeinden auf die Kommunion vor; ca. anderthalb Stunden, ab November, ca. 10 x in den einzelnen Gemeinden, sofern dort eine Gruppe von mindestens 5 Kindern zusammenkommt; Leitung der Gruppen durch Katechetinnen und Katecheten – dazu sind Eltern eingeladen, eine Gruppe zu übernehmen; Begleitung durch Katechetentreffen; Ansprechpartner: PRef Bärbel Schumacher )
2. Gemeinsame Treffen der Kinder an fünf Samstagen von 10-17 Uhr (der erste ist nur von 10-13 Uhr) mit langer Mittagspause: wir bereiten uns gemeinsam mit GRef Cordula Kanera-Neumann und Katechetinnen, die entweder jedes Mal oder bei einzelnen Treffen dabei sind, in verschiedenen Themenblöcken auf die Kommunion vor.
3. Gemeinsame Vorbereitung von Eltern und Kinder an sieben Freitagabenden von 17.30 – 19 Uhr: während die Eltern zusammen mit Pfr. Michael Krosch ihren Glauben neu (oder wieder) entdecken, arbeiten die Kinder zusammen mit PRef Bärbel Schumacher und Katechetinnen.
Hinzu kommen für alle gemeinsame Familienmessen, Gottesdienste mit Kinderkatechese, Sternsingeraktion, Mitfeier der Karwoche und der Ostergottesdienste
Informationen bei: Pastoralreferentin Bärbel Schumacher, Tel. 82507, baerbel.schumacher@gmx.de

 

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... ich für mich oder einen Angehörigen die Krankenkommunion oder Krankensalbung wünsche?

Die Kranken zu besuchen und ihnen durch das Brot der Eucharistie Stärkung und Kraft zu geben, ist einer der ältesten christlichen Dienste der Gemeinde.

Die Priester, der Diakon, die Gemeinde- und Pastoralreferentin und einige Kommunionspenderinnen und –spender bringen einmal im Monat die heilige Kommunion zu älteren oder kranken Pfarrangehörigen, die nicht mehr regelmäßig den Gottesdienst besuchen können. Normalerweise finden diese Besuche am Freitagmorgen statt und werden vorher in einem kurzen Brief, in dem dann auch einige Gedanken zum Kirchenjahr stehen, angekündigt. Bei einigen Pfarrangehörigen sind auch Familienangehörige oder Nachbarn zu dieser kleinen Feier anwesend.
Wenn Sie für sich selbst oder einen Ihrer Familienangehörigen wünschen, dass wir Ihnen die heilige Kommunion bringen, dann melden Sie sich bitte in einem der Gemeindebüros oder im Pfarrbüro. Nach einem Erstbesuch werden Sie dann regelmäßig besucht werden.

Das Sakrament der Krankensalbung soll kranke und ältere Menschen in besonderer Weise stärken und aufrichten. Es ist darum nicht – wie früher oft gesagt - die „letzte Ölung', sondern eine Stärkung in den Gebrechen des Alters. Sie soll keine Angst machen, sondern vielmehr ein Zeichen der Hoffnung sein.
Heilung, Stärkung und Bewältigung der schwierigen Situation sind die frohe Botschaft dieses Sakramentes, in dem Gott als Freund der Kranken und Jesu heilendes Wirken vergegenwärtigt werden. Die Krankensalbung kann darum auch mehrmals im Leben empfangen werden.
Sollten Sie für einen Schwerkranken die Spendung der Krankensalbung wünschen, wenden Sie sich bitte an die Gemeindebüros oder das Pfarrbüro oder direkt an einen der Priester.

Regelmäßig alle 2 Jahre laden wir auch kranke Pfarrangehörige und ihre Familien zu einer gemeinsamen Feier der Krankensalbung im Rahmen einer Eucharistiefeier in eine unserer Kirchen ein. Die Informationen hierzu werden Sie auf dieser Seite und im Unioboten finden. Unsere Hauskranken machen wir bei den monatlichen Besuchen auf die nächste Feier aufmerksam und laden dazu ein.

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... ich das Sakrament der Beichte empfangen möchte?

Zum Empfang des Bußsakramentes wenden Sie sich bitte an einen der Priester.

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... ich gefirmt werden möchte?

„Firmung – wär das nicht was für dich?' – unter diesem Motto werden Jugendliche ab 15 eingeladen, sich noch einmal neu mit dem Glauben auseinanderzusetzen und die Stärkung durch den Geist Gottes für ihr Leben als Christen zu erfahren.

In jedem Jahr kommt im Herbst oder im Advent einer der Bischöfe aus Aachen zu uns, um den Jugendlichen, die in dem Jahr 15 Jahre alt werden, die Firmung zu spenden. Die Vorbereitung beginnt jeweils im Frühjahr. Die Jugendlichen werden angeschrieben und zur Vorbereitung eingeladen. Die Vorbereitung ist ein buntes Programm aus Gruppenstunden, Gottesdiensten, Aktionen und dem Kennenlernen eines Sozialprojekts.
Nähere Infos auch auf unserer Facebook-Seite zur Firmung:

Firmung Alsdorf

 

... wir kirchlich heiraten, also einander vor Gott das Sakrament der Ehe spenden möchten?

Wir bitten alle Paare aus den sechs Gemeinden unserer Pfarre, ihre kirchliche Hochzeit einige Monate vorher im Pfarrbüro oder in den Gemeindebüros anzumelden. Dabei gibt es die Möglichkeit, dass die Trauung als Brautamt – also im Rahmen einer Messfeier – oder als feierliche Trauung in einer unserer Kirchen gefeiert wird. Sinnvoll ist es auf jeden Fall, dass Sie nicht bereits alles geplant und festgelegt haben und dann erst nach dem Termin der kirchlichen Hochzeit fragen. In der Regel werden Hochzeiten am Samstag oder am Freitag gehalten. Der Priester oder Diakon, der die Trauung hält, wird sich dann bei Ihnen wegen eines vorbereitenden Gespräches melden und neben den Formalitäten auch die Gestaltung der Hochzeit besprechen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Taufschein aus der Kirche, in der Sie getauft wurden, der nicht älter als 6 Monate ist.
Sinnvoll ist es auch, dass Sie vor dem Gespräch mit dem Priester oder Diakon sich selbst schon Gedanken über die Gestaltung des Gottesdienstes (Lieder, ein Bibeltext, der Ihnen wichtig ist, Fürbitten, ....) Gedanken zu machen.

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... wir demnächst Gold- oder Diamanthochzeit feiern dürfen?

Auch hier bitten wir alle Paare, die ihre Gold- oder Diamanthochzeit feiern, sich rechtzeitig in einem der Büros zu melden. Möglich ist dies natürlich in einer Gemeindesonntagsmesse, aber auch nach Absprache als Sondergottesdienst.

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... ich wieder in die Kirche eintreten möchte?

Wenden Sie sich dazu bitte an eines der Büros oder direkt an einen der Seelsorger oder Seelsorgerinnen. Sie werden mit Ihnen ein Gespräch führen und den Wiedereintritt vorbereiten.

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... ein Familienangehöriger gestorben ist?

Die Stärkung von Sterbenden, die Bestattung der Verstorbenen, die Feier der Eucharistie für die Verstorbenen und die Begleitung von Trauernden zählen zu den Werken der Barmherzigkeit, Sie gehören zu den ganz wichtigen seelsorglichen Aufgaben, die einer christlichen Gemeinde aufgetragen sind.

Normalerweise setzt sich der Bestatter mit dem Pfarrbüro oder dem Gemeindebüro in Verbindung und vereinbart in Absprache mit Ihnen den Termin, die Kirche und die Form der Beerdigung (Exequien, Wortgottesfeier, Beerdigung auf dem Friedhof, Totenwache, ...).
Der Priester, der Diakon oder der zum Begräbnisdienst beauftragte Laie, der die Beerdigung übernimmt, meldet sich dann bei Ihnen zum Trauerbesuch.

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... ich andere Fragen habe? 

Bei allen anderen Fragen, können Sie sich zunächst an unsere Pfarrbüros wenden.

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